Der wertvollste Amazon-Kunde der Welt (laut Amazon)🍆
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt“ sprechen Tobi und Rüdiger über eine wilde Mischung aus IT-Security, KI-Ethik und absurden Internetfunden.
Los geht es mit einer verlorenen Podcast-Wette und der Frage, ob Apple jemals ein Touch-MacBook baut. Danach wird es technisch: Eine echte Flugzeug-Notlandung zeigt, wie Noise-Cancelling-Kopfhörer Warnsignale ausblenden können – ein Sicherheitsproblem, das man so nicht erwartet hätte.
Anschließend geht es um KI-Training durch Datendiebstahl: Chinesische KI-Modelle sollen gezielt Claude „anzapfen“, um dessen Reasoning zu lernen. Daraus entsteht eine spannende Diskussion über die Frage: Wem gehören eigentlich Trainingsdaten im KI-Zeitalter?
Weitere Themen der Folge:
- Warum das KI-Modell Claude so heißt
- Ein Zero-Day-Exploit für Windows, der im Darknet verkauft wird
- Eine Studie über KI und die Zukunft des Arbeitsmarkts
- Wie verifizierte Accounts auf X (Twitter) plötzlich reale Namen preisgeben könnten
- Die Meta Ray-Ban Smartglasses und warum echte Menschen deine KI-Fotos prüfen
- Ein Amazon-Support-Moment, der Tobi offiziell zum „wertvollsten Kunden“ erklärt
- Wie Claude Sicherheitslücken im Firefox-Code entdeckt hat
- Ein neues Gesetz aus Kalifornien, das Linux-Installationen kompliziert machen könnte
- Die absurd-geniale Seite bahn.bet, auf der man auf Bahnverspätungen wetten kann
- Ein Mini-Tool für Kinder: tinyfingers.net
- Und die Frage, ob man Menschen über Reifendrucksensoren tracken kann
Zum Abschluss diskutieren die beiden noch über Tastaturen, Emojis und warum Tobis Experiment mit Gboard eher mäßig erfolgreich war.
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