Ich glaube, es hackt!

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Smart Glasses, dumme Ideen

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KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist.

Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten.

Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache.

Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt.

Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden?

Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte.

Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Sprach­erkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird.

Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer.

Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen?

Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren?

Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden.

Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen.

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KI, Cloud und andere Dinge, die plötzlich Milliarden kosten

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In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die digitale Welt:

- Zwangstrennung bei Mobilfunk: Warum 23 Stunden Telefonieren doch kein notwendiger Test waren.
- Abkürzungs-Quiz: Radar, SCUBA, LASER und CAPTCHA – und die überraschenden Bedeutungen dahinter.
- KI erkennt ein Kühlakku als Handy: Wenn automatische Verkehrsüberwachung kreativ danebenliegt.
- Cloud-Kosten außer Kontrolle: Was passiert, wenn aus 43 Cent plötzlich Milliarden werden – und warum Plausibilitätschecks bei Cloud-Rechnungen dringend nötig sind.
- Ausgebrochene KI-Agenten: Was passiert, wenn eine KI aus ihrer Sandbox entkommt und plötzlich mit anderen KI-Agenten kommuniziert?
- KI-Crawler und robots.txt: Wem gehört eigentlich der Content im Internet – und darf KI ihn einfach fürs Training verwenden?
- Cloudflare und AI-Crawler: Warum sich die Spielregeln für Webseitenbetreiber verändern könnten.
- Pay-per-Crawl: Bezahlen KI-Anbieter künftig für das Crawlen von Webseiten?
- Lokale KI-Modelle: Warum Regierungen möglicherweise darüber diskutieren, wer welche Modelle herunterladen darf.
- Das große Codezeilen-Quiz: Ford F-150 gegen Boeing 787 gegen Facebook. Spoiler: Das Auto gewinnt deutlich.
- KI im Bewerbungsgespräch: Bewerber lassen sich live coachen – und Unternehmen setzen ihrerseits KI im Recruiting ein.
- Bakteriophagen und KI: Wenn künstliche Intelligenz nicht nur Software, sondern biologische Systeme mitgestaltet.
- Grok(k)epedia: Warum die KI-Wikipedia von Elon Musk offenbar nicht mehr weiter aktualisiert wird.
- Doom in Microsoft Paint: Weil „läuft Doom darauf?“ offenbar immer noch eine gültige technische Messgröße ist.
- PlayStation-2-Tricks: Warum manche Spiele-Discs absichtlich mit Datenmüll gefüllt wurden.
- Blitzer.de für den ÖPNV: Eine App warnt vor Fahrkartenkontrollen.
- Werbung im Auto: Spider-Man im BMW – harmlose Spielerei oder der nächste Schritt zur Werbeplattform auf vier Rädern?
- Software-Features zum Mieten: Warum Rüdiger und Tobi so gar keine Fans von nachträglich freischaltbaren Funktionen sind.
- Tonies und veränderliche Inhalte: Was passiert, wenn das Produkt, das man gekauft hat, seine Inhalte nachträglich ändern kann?
- Kreuzfahrt-Security: Ein beobachteter Zugangscode reicht offenbar, um eine vermeintliche Kapitänsdurchsage zu faken.
- Und zum Schluss: Golf. Natürlich. Nach fast 24 Stunden Telefonat darf auch das noch sein.

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50 Milliarden Dollar? Ich frag mal meine Bank…

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KI-Labels, Musikklau und Milliarden für Rechenzentren – was passiert gerade?

In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die spannendsten Entwicklungen der KI-Welt. Los geht es mit einem Nachtrag zur Diskussion um Open-Weights-Modelle und der Frage, warum ausgerechnet ein chinesisches KI-Modell bei der Abwehr eines Cyberangriffs erfolgreicher war als amerikanische Modelle mit strengen Guardrails.

Anschließend werfen wir einen Blick auf die neuen EU-Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Was bedeuten die neuen AI-Labels? Wann muss ein Bild oder Video gekennzeichnet werden? Und wo liegen die Grauzonen zwischen Bildbearbeitung und echter KI-Manipulation?

Danach wird es juristisch: Die GEMA hat gegen den Musikgenerator Suno einen wichtigen Erfolg erzielt. Wir diskutieren, warum das Urteil für die gesamte KI-Branche weitreichende Folgen haben könnte und weshalb die Berechnung eines möglichen Schadensersatzes alles andere als einfach werden dürfte.

Außerdem sprechen wir über die gigantischen Investitionen in KI-Infrastruktur. OpenAI sucht Finanzierungen in Milliardenhöhe für neue Rechenzentren – und ausgerechnet Nvidia hilft dabei mit. Entsteht hier die nächste große Technologieblase oder erleben wir lediglich den nächsten Schritt der Digitalisierung?

Zum Abschluss gibt es wie gewohnt jede Menge Technik-Kuriositäten: Warum manche Mobilfunknetze Telefongespräche nach zwei Stunden automatisch beenden, wie sich Dateien per QR-Code übertragen lassen, warum München endlich die Papierunterschrift abschafft und welche kleinen Tools den Alltag auf dem Mac deutlich angenehmer machen.

Themen dieser Episode
Open-Weights vs. Closed-Source-KI
KI bei der Cyberabwehr
Neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte
Deepfakes und AI-Labels
GEMA gegen Suno AI
Urheberrecht und KI-Training
OpenAI sucht Milliarden für Rechenzentren
Nvidia finanziert KI-Infrastruktur
Smartphone-Telefonate mit Zeitlimit
Datenübertragung per QR-Code
Digitalisierung der Verwaltung
Praktische Mac-Tipps

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Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet

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In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung und Regulierung?

Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten, Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig eigentlich noch?

Themen dieser Folge:

🎧 Warum Apple-Kopfhörer merken, wenn ihr singt
🍔 Kennzeichen auf McDrive-Tüten gegen Umweltverschmutzung?
🤖 KI bricht aus Testumgebung aus und greift Hugging Face an
⚖️ Wer haftet, wenn KI eigenständig Straftaten begeht?
📚 Anthropic kauft massenhaft alte Bücher zum KI-Training
🛡️ Offene Versicherungsdaten und KI-Crawler von OpenAI
📼 VHS-Filter für nostalgische Videoqualität
🍎 Praktische neue Mac- und iOS-Tipps
📺 Werbung auf LG-Monitoren und Residential Proxies
🔐 "Duress PIN": Handy löschen unter Zwang – sinnvoll oder strafbar?

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Wurstwassertrinker, GhostFont und Garagen

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Gaming statt Tech-Battle: Rüdiger berichtet vom Wochenende mit alten Freunden – inklusive Mario Kart, Hitster und einem legendären Couch-Koop-Spiel, das nur noch auf einer alten PS3 läuft.

Danach wird es ernst:

- Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden inzwischen nach KI-Nutzung bewerten – und weshalb das bei Meta offenbar sogar zu fragwürdigen Kündigungen geführt hat.
- Ein 22-Jähriger verlässt sich auf eine KI-Antwort zum Führerschein und muss nun möglicherweise zur MPU.
- Warum man KI-Antworten grundsätzlich hinterfragen sollte.
- GhostFont: Eine Schrift, die Menschen lesen können – KIs aber nicht.
- Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses verdient Geld mit Insiderwissen aus Trump-Reden.
- Mario Kart in YouTube-Untertiteln? Ja, das geht tatsächlich.
- Gerüchte rund um GTA 6 und ein Geschäftsmodell, das eure Garage selbst im Urlaub nicht sicher lässt.
- Praktische Tipps für Mac-Nutzer: Tastatur sperren beim Reinigen und die neue Zwischenablage-History in macOS Tahoe.

Wie immer mit einer Mischung aus Technik, Sicherheit, KI, absurden Geschichten und einer guten Portion Humor.

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Das Internet ist am Ar***

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In dieser Folge von "Ich glaube es hackt" sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die Rückkehr der Chatkontrolle durch einen fragwürdigen Verfahrenstrick im EU-Parlament, Dänemarks neues Gesetz zum Recht am eigenen Gesicht, an der eigenen Stimme und am eigenen Körper (inkl. Deepfake-Schutz), einen kuriosen französischen Kündigungsfall rund um Phishing-Tests, Instagrams Opt-out-Skandal bei KI-Bildgenerierung mit fremden Gesichtern, das AfD-eigene KI-Tool "Alternita Studio" zur automatisierten Propaganda-Erstellung, YouTubes schlechte automatische Übersetzungen, die App Be My Eyes für blinde und sehbehinderte Menschen, die Technik hinter "Hey Siri" ohne sichtbaren Orangepunkt, eine kuriose QR-Code-Methode zur Offline-Datenübertragung und zum Abschluss einen der originellsten Heiratsanträge überhaupt (versteckt in einer selbstgebauten Gameboy-Cartridge).

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Der Krieg um den Tankstutzen

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In dieser Episode geht es von Cyberkrieg über KI-Fußballtipps bis hin zu USB-C-Kabeln, Senioren-iPhones und den Tücken von KI-Synchronisation.

Themen dieser Folge:

- Cyberkrieg: Wie manipulierte Tankstellen-Apps in Russland reale Auswirkungen haben
- USB-C-Kabel endlich verstehen – die Mac-App „What Cable“
- GitHub verschickt Repositorys auf CD-ROM (ja, wirklich)
- Das iPhone als ideales Senioren-Smartphone
- KI gegen Enkeltrick-Betrug direkt am Telefon
- Warteschleifen neu gedacht: Warum nicht einfach mit anderen Wartenden plaudern?
- Das gemeinste ESP32-Gadget aller Zeiten
- KI tippt die Klub-WM – und französische KI bevorzugt Frankreich
- Gerichtsurteil: Google haftet für KI-Zusammenfassungen
- Ford holt erfahrene Ingenieure zurück, nachdem KI Milliarden gekostet hat
- Warum Microsoft selbst den Editor überlädt
- KI-Synchronisation bei Filmen – Fortschritt oder Zumutung?

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Essen bestellt. Nichts bekommen. Glücklich gewesen.

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Gaming, Cloud-Abzocke, Android als Lebensretter und warum Bruce Schneier wegen Pokémon beinahe seinen Koffer am Frankfurter Flughafen vergessen hätte – diese Folge ist randvoll mit kuriosen Geschichten und spannenden IT-Sicherheits-Themen.

Außerdem sprechen wir darüber,

warum Pokémon-Go-Spieler möglicherweise unbeabsichtigt militärische Karten erzeugt haben,
weshalb gekaufte digitale Filme plötzlich verschwinden können,
wie ein Sonic-Entwickler einen Programmfehler als Cheat-Menü tarnte,
warum Android-Smartphones bei Erdbeben Leben retten können,
weshalb Cloud-Anbieter den Ausstieg bewusst teuer machen,
wie ein offener Server sensible Daten aus Cannabis-Clubs preisgab,
warum Wegwerf-E-Mail-Adressen oft die bessere Wahl sind,
welche verrückte App Essen verkauft, das niemals geliefert wird,
und weshalb angeschriene Server tatsächlich langsamer werden.

Natürlich gibt's außerdem Diskussionen über Apples neue Preise, Foldables, alte Spielkonsolen und jede Menge Abschweifungen.

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Tobi und Rüdiger im selben Raum: Das passiert nur alle 128 Folgen

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Rüdiger und Tobi nehmen diese Woche live von der ISX Conference in Düsseldorf auf – im selben Raum, mit Hintergrundgeräuschen inklusive. Das passiert selten. Auf dem Zettel stehen Social-Media-Verbote, Apple-Neuigkeiten, ein kreativer KI-Ansatz namens Vibe OS, ein massiver Firewall-Hack und ein behördliches Datenchaos rund um einen falschen Haken bei der Geburt.

Themen:
Social-Media-Verbot für Minderjährige (UK): Großbritannien plant ein Verbot für unter 16-Jährige sowie Zeitbeschränkungen für 16–18-Jährige. Rüdiger und Tobi diskutieren, ob das überhaupt technisch durchsetzbar ist – und ob es die Plattformen aus der Pflicht entlässt, selbst für Kinderschutz zu sorgen.

Apple & EU – iCloud und Hide-My-Email: Die EU fordert, dass Apple Alternativen zur iCloud als Backup-Dienst zulässt. Außerdem ändert Apple die Domain für generierte Alias-E-Mail-Adressen von @icloud.com auf @private.icloud.com – was Shops ermöglicht, diese gezielt zu blockieren.

2FA-Spam von Amazon & Instagram: Tobias bekommt nachts sieben unaufgeforderte 2FA-Codes von Amazon. Amazon bietet nun per WhatsApp einen „Nicht ich"-Link an – was unsere gewohnte Awareness-Botschaft „Klick auf nichts" konterkariert.

Vibe OS: Ein Entwickler hat das Konzept eines KI-generierten Betriebssystems umgesetzt, das Apps live on the fly baut – Rechner brauchen? Wird sofort programmiert. Spannend, aber ein massiver Token-Verbrenner.
Fortinet Bleed: Zwischen 75.000 und 86.000 Fortinet-Firewalls wurden kompromittiert – über extern erreichbare Management-Interfaces und schwache Passwort-Hashes in alten, ungenutzten Admin-Accounts.

Wikipedia-Klon aus Russland: Eine Trollfabrik arbeitet an einem deutschsprachigen Wikipedia-Klon mit prorussischen Inhalten – mit dem Ziel, KI-Chatbots mit manipulierten Informationen zu füttern.
Romy: Ein falsches Häkchen im Krankenhaus (Junge statt Mädchen) führt zu einem bürokratischen Albtraum – weil Datenbanken keine Fehlerkorrektur mehr zulassen, sobald die Daten einmal im System sind.

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Rollator geblitzt, MacBook gestreichelt

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In dieser Folge sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die spannendsten Entwicklungen der Woche aus IT-Sicherheit, KI und Digitaltechnik:

Kommt endlich das Touch-MacBook? Die beiden diskutieren neue Hinweise aus macOS und warum Tobi schon seit Jahren darauf wartet.
Ärger mit defekten USB-C-Ports und Apples Reparaturpolitik.
Spam-Anrufe bekämpfen: Ein Hörer-Tipp zu PhoneBlock für FritzBox und Smartphone.
Apple kündigt Verbesserungen für Siri, Mail-Suche und einen automatischen Passwort-Agenten an. Praktische Hilfe oder Kontrollverlust?
Erfolg gegen Cyberkriminalität: Der Krypto-Mixer „Audi A6“ wurde stillgelegt.
KI als Cyberwaffe? Die Diskussion um angebliche Exportbeschränkungen für leistungsfähige KI-Modelle und Europas digitale Abhängigkeit.
Tool-Tipp: Lucid Notes als Teleprompter für Videokonferenzen und Aufzeichnungen.
Neue Betrugsmasche an Parkautomaten: Statt QR-Codes werden gleich ganze Kartenterminals überklebt.
Warum echte Domains von Sparkassen und Bahn oft wie Phishing aussehen.
Zum Abschluss: Eine geblitzte Rollator-Fahrerin sorgt für Schmunzeln.

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Über diesen Podcast

Hier ist der „Ich glaube, es hackt“-Podcast, in dem wir (Tobias Schrödel und Rüdiger Trost) die Themen der IT Sicherheit einfach und verständlich erklären. Jeder nutzt Smartphone, Tablet und Computer und ist von den Gefahren betroffen.

Aber wie behält man als Nicht-Nerd da den Überblick?
Regelmäßig widmen wir uns alle aktuellen Themen und geben praktische Tipps für jedermann.

Wir wünschen Euch gute Unterhaltung bei unserem Podcast!

von und mit Tobias Schrödel & Rüdiger Trost

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